GEERS: Erste World of Hearing Deutschlands in Münster eröffnet

Filialisten


(Foto: GEERS)

Bereits am 15. Dezember vergangenen Jahres hat GEERS im Zentrum von Münster ein neues Fachgeschäft mit „zukunftsweisendem Store-Konzept“ eröffnet: die GEERS World of Hearing. Das Konzept soll „auf einzigartige Weise Retail mit Audiologie“ verbinden und damit „neue Standards in der Hörakustik-Branche“ setzen, heißt es von Seiten des Filialisten.

Mit seinem „außergewöhnlichen Store-Design“ sowie zahlreichen digitalen Elementen nehme man die Kunden mit auf eine „Entdeckungsreise zum eigenen Hörerlebnis“. So stünden in dem Geschäft die „interaktive Informationsvermittlung, das unmittelbare Erleben modernster Produkte sowie ein umfassendes Angebot an audiologischen Beratungs- und Serviceleistungen auch bei komplexen Hörproblemen“ im Fokus.

„Mit unserem neuen Store-Konzept zeigen wir, wie ein audiologisches Fachgeschäft der Zukunft aussehen kann. Dabei tragen wir erstmals auch in der Hörakustik-Branche der zunehmenden Digitalisierung des stationären Handels Rechnung und machen für die Kunden ihren Besuch bei einem Hörakustiker zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Zugleich sprechen wir mit der GEERS World of Hearing bewusst auch jüngere Zielgruppen, insbesondere die Babyboomer sowie die Generation X, an, die andere Ansprüche an Hörlösungen haben als noch die vorherige Generation“, erklärt Andreas Schmidlechner, Geschäftsführer der Sonova Retail Deutschland GmbH, die das operative Geschäft von GEERS verantwortet.

Die World of Hearing von GEERS erstreckt sich in Münster über mehr als 400m2 auf drei Etagen und habe dabei „wenig mit einem traditionellen Hörakustik-Fachgeschäft gemein“, wie es Seitens GEERS weiterhin heißt. Highlight und Herzstück der World of Hearing sei ein Hörerlebnisraum, eine Hightech-Hörkabine, die einen privaten Kinosaal für zwei Personen gleichen soll. Darin sollen Kunden das Ergebnis ihrer Hörtests auf verschiedene Hörsysteme und lebensechte Situationen wie etwa einen Restaurantbesuch oder ein Konzert übertragen. Unterstrichen werden soll hier die akustische Szenerie auch durch die Projektion der Situation auf eine Leinwand, so dass man sich inmitten der entsprechenden Situation wiederfinde. Daneben gibt es außerdem ein Labor, die Otoplastik-Herstellung geschieht ebenfalls vor Ort in einem 3D-Drucker, für die kleinen Kunden steht überdies ein Pädakustik-Bereich bereit.