Terzo setzt Fokus auf Stärkung mittelständischer Akustikbetriebe

GEMEINSCHAFTEN


Kevin Oppel, Geschäftsführer des Terzo-Instituts (Foto: Terzo-Institut)

Das Terzo-Institut der ISMA AG hat der Vitakustik-GmbH die Lizenzverträge zum 31. August dieses Jahres gekündigt, um so den Schutz der Marke sowie die Qualitätssicherung gewährleisten zu können. Das verbreitete das Terzo-Institut Mitte Januar.

„Durch diesen Schritt können wir die Zukunft von Terzo noch viel schneller und besser im gemeinsamen Interesse aller gestalten“, erklärt Kevin Oppel, Geschäftsführer des Terzo-Instituts der ISMA AG. „Unsere Terzo-Strategie richtet sich an kleine und mittelständische Akustiker. Interessenten können sich ab sofort für eine Terzo-Lizenz auch an diesen Terzo-etablierten Standorten beim terzo-Institut bewerben.“

Das Alleinstellungsmerkmal von Terzo sei im Übrigen nicht allein die Gehörtherapie, heißt es in der entsprechenden Pressemitteilung weiter. Man erhalte vielmehr „die komplette Ausrüstung“ für einen „100%-Erfolg“ aus einer Hand. Auch Ausbildung, regelmäßige Schulungen, wissenschaftliche Unterstützung und Innovationen gehörten zu diesem Paket.