Radar-Hörtest für Fachhandel verfügbar

AKUSTIKER


Plakatwerbung für „Radar-Hörtest“ in Nürnberg während des diesjährigen EUHA-Kongresses (Foto: Initiative Radar)

Damit man mit einem Hörtest künftig nicht nur das Hörvermögen an sich prüfen kann, sondern auch, inwieweit man in der Lage ist, akustische Signale räumlich orten zu können, steht nun ein sogenannter „Radar-Hörtest“ zur Verfügung. Entwickelt wurde der von der Initiative Radar, der u. a. Dirk Kampmann angehört, Geschäftsführer von Kampmann Hörsysteme in Bochum. 

„Durch den Radar-Hörtest wird den Menschen klar, dass gutes Hören nicht nur für ein besseres Verstehen von Sprache in unserem Kommunikationszeitalter wichtig ist. Auch eine akustisch sichere Teilnahme am Straßenverkehr kann nur erfolgen, wenn das Hörvermögen nicht beeinträchtigt ist. Aus diesem Grund haben wir als Initiative Radar für den Hörakustik-Fachhandel diese Erweiterung des Hörtests entwickelt“, erklärt Kampmann.

Infrage kommt der „Radar-Hörtest“ im Grunde für jeden Verkehrsteilnehmer, ganz gleich ob Autofahrer, Radfahrer oder Fußgänger. Jeder von ihnen wird täglich Situationen ausgesetzt sein, in denen es wichtig ist, sich auf das eigentlich natürlich gegebene akustische Radar verlassen zu können. „Ein regelmäßig absolvierter Radar-Hörtest wird somit zu einem weiteren wichtigen Mosaikstein in Sachen Unfallprävention“, heißt es in der entsprechenden Pressemitteilung. Umfangreiche Informationen und Adressen sind auf der Webseite www.Radar-Hoertest.de zusammengestellt, Filme mit Fachpersonal- und Kundenmeinungen unter www.Radar-Hoertest.de/media. Die Webseite ist ebenfalls unter der URL www.Verkehrs-Hörtest.de erreichbar.