Audiologist of the Year 2018

deadline für nominierung kommt näher


Gewann 2013 den Titel der Europäischen Hörakustikerin des Jahres_ Jaspret Bahra (Foto: Rayovac)

Am 6. Juli enden die Anmeldefrist zum deutschen Hörakustiker des Jahres.Bis dahin haben Kunden Zeit, ihren Hörakustiker für den Preis zu nominieren. In den Nominierungen sind die Kunden dazu angehalten darzulegen, welchen Unterschied ihr Hörakustiker in ihrem Leben gemacht hat.

Der Gewinner des deutschen Vorentscheids nimmt anschließend am europäischen Wettbewerb teil, an dessen Ende der europäische Hörakustiker des Jahres gekürt wird. Dieser reiht sich dann ein in die Riege der bisherigen zehn Gewinner.

Organisiert wird der Wettbewerb von der Marketing-Direktorin des Batterie-Herstellers Rayovac, Paula Brinson-Pyke; Partner sind die Redaktion der AUDIO INFOS, der europäische Herstellerverband EHIMA sowie die European Federation of Hard of Hearing People (EFHOH). „Um einen Einblick in die Gedanken der bisher Nominierten und der bisherigen Gewinner zu bekommen, haben wir diese zu dem Wettbewerb befragt“, berichtet Brinson-Pyke. „Heraus kam, dass die Sieger von ihren Gewinnen vielfach profitieren. Es taten sich nicht nur neue Netzwerk-Möglichkeiten für sie auf, sie konnten auch neue Kunden gewinnen, sie erfuhren Beachtung von internationalen Verbänden und sie erhielten mediales Interesse. Damit dürfte klar sein, dass der Wettbewerb den teilnehmenden Akustikern einen spürbaren Mehrwert verschafft.“ Darüber hinaus habe man aber auch erfahren, dass es manchem etwas unangenehm ist, Kunden zu bitten, sie zu nominieren. „Aber das muss nun nicht mehr der Fall sein“, so Brinson-Pyke weiter. So habe man für dieses Jahr ein neues Paket mit analogen wie digitalen Werbemitteln geschnürt, um den Wettbewerb noch besser bewerben zu können.

Neben der Ehre, die dem Sieger zuteil wird, erwarten den nationalen Gewinner 300 Euro Preisgeld, ein Pokal, ein gerahmtes Zertifikat, ein Jahresabo der AUDIO INFOS sowie ein PR-Paket, mit dem man seinen Sieg bekanntmachen kann. Der europäische Gewinner erhält ein Preisgeld von 3.000 Euro sowie die Reise zur Preisverleihung, die am Mittwoch des EUHA-Kongresses auf einer Abendveranstaltung stattfindet. Der Kunde, der den Gewinner nominiert hat, geht ebenfalls nicht leer aus. Er erhält einen Geldpreis in Höhe von 300 Euro sowie ein Geschenkpaket im Wert von 250 Euro. Gekürt wird der Sieger von einer unabhängigen Expertenjury. „Diesen Preis zu gewinnen, ist auch eine große Würdigung der eigenen Arbeit“, erklärt Jaspreet Bahra. Die Engländerin zählt zu den bisherigen zehn europäischen Gewinnern. „Wenn Kunden im Geschäft das gerahmte Zertifikat an der Wand sehen, fühlen sie sich noch sicherer, dass sie hier einen sehr guten Service bekommen.“