Spannende Neuigkeiten aus dem Hause Oticon

Familienzuwachs für Alta-, Nera-, und Ria-Produktfamilien


Die Herbst-Offensive von Oticon

Ab sofort sind die „Pro“-Varianten der drei Familien nun nämlich auch als Design-Geräte erhältlich. Besseres Verstehen, brillanter Klang, Ästhetik und möglichst nicht zu sehen, das sind die Attribute, mit denen Oticon die neuen Design-Systeme ins Rennen schickt. Für die drei neuen …

… Modelle seien „die Wünsche vieler Akustiker umgesetzt“ worden, heißt es in einer Pressemitteilung von Ende August. Der neue Ex-Hörer MiniFit 80 sorge für einen größeren Anpassbereich, eine neue Batterielade für mehr Sicherheit, 13 Farben für noch mehr Ästhetik und der leistungsstarke Inium-Chip für Spitzentechnologie. Zudem können die Design-Geräte auf den jeweiligen Hör-Geschmack ihres Trägers abgestimmt werden. „Unsere Erfahrung ist, und aktuelle Studien belegen dies, dass Menschen ihre Hörsysteme länger und lieber tragen, wenn ihnen gefällt, wie sie hören,“ sagt Horst Warncke, Leiter der Audiologie bei Oticon in Hamburg. „Umso besser, wenn wir dann auch noch den Wünschen der Kunden nach größtmöglicher Diskretion entsprechen können wie in diesem Fall.“

Neben den Design-Hörsystemen wartet Oticon mit einer weiteren Neuheit auf. So bietet der Hersteller ab sofort „weltweit erstmalig“ auch IIC- und CIC-Systeme mit Wireless-Technologie an. Damit verfügen die kleinste und die etwas größere Bauform nun über die bekannten Drahtlos-Vorteile. Die neuen IdOs sind sowohl für Premium- als auch für „preissensible Kunden“ erhältlich, denn es gibt sie in den Alta-, Nera- und Ria-Produktfamilien, das IIC allerdings nur für die entsprechenden „Pro“-Varianten.Und auch eine neue Fernbedienung hat Oticon im Programm. ConnectLine Control ist „so groß wie ein Autoschlüssel“, lässt die Pressemitteilung wissen. „Ganz einfach, komfortabel und unauffällig“ ließen sich so Lautstärke und Programme steuern. Trotz der geringen Größe sei die Fernbedienung „besonders geeignet für alle Menschen, die Schwierigkeiten mit kleinen Knöpfen haben oder diejenigen, die Hörsysteme ohne Schalter tragen, wie z.B. die neuen Design-Geräte oder das IIC“. Überdies könne man ConnectLine Control als Akustiker „ganz einfach und schnell“ vorführen, da im Demo-Modus keine Kopplung mit Genie mehr erforderlich sei.

Zu guter Letzt stellt der dänische Hersteller mit der kabellosen Programmier-Einheit FittingLINK den Akustikern eine weitere Neuheit zur Verfügung. Sie ist für alle Wireless-Systeme von Oticon nutzbar, die auch mit der nEARcom pro- grammiert werden können, und ermögliche eine „komfortable Anpassung für den Kunden“.