Audio Service kündigt Stiline G6 und quiX G6 an

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Audio Service Stiline G6 und quiX G6 

Audio Service kündigt zum 1. Oktober dieses Jahres die neuen G6-Hörsysteme Stiline und quix an. „Zwei komplett unterschiedliche Lösungen, um das Hörgeräte-Stigma zu überwinden und somit die smarte Wahl für erfolgreiche Erstanpassungen“, heißt es in der entsprechenden Pressemitteilung.

Wie beim Vorgänger wird beim Slim-RIC Stiline G6 auf „unbestechliches Design“ gesetzt. Es verfügt über einen integrierten Motion Sensor, der automatisch „über 120 verschiedene Hörsituationen“ erkenne. Zudem habe man für die Entwicklung der neuen Geräte das Feedback der Hörakustiker beachtet. So hat das Stiline G6 nun einen austauschbaren Ex-Hörer, wodurch „volle Flexibilität beim Anpassen und bei der Wartung garantiert“ sei. In Verbindung mit dem Travel Charger habe man überdies, unabhängig von einer Stromquelle, vier Tage vollen Hörgenuss. Der Travel Charger lasse sich außerdem mit der Qi-Technologie kabellos aufladen. Wie der Vorgänger biete das Stiline G6 zudem „umfangreiche Streaming-Funktionen“. Erhältlich ist es in fünf verschiedenen bi-color-Variationen, was es auch für „selbstbewusste Einsteiger perfekt“ mache.

Mit dem Instant Fit-System quiX G6 gehe man wiederum einen anderen Weg, erklärt Audio Service-Marketingleiter Andreas Eckernkemper. „Anstelle eines Designschwerpunktes setzt das quiX G6 auf Diskretion. Nahezu unsichtbar verschwindet das quiX G6 im Ohr des Trägers und ist einfach – auch per App – zu bedienen. Es vereint die Finesse eines Im-Ohr-Hörsystem mit der sofortigen Einsatzmöglichkeit eines RIC-Gerätes.“

Mit den beiden neuen Produkten baut das im ostwestfälischen Löhne beheimatete Audio Service seine im Februar dieses Jahres gelaunte G6-Technikplattform weiter aus. Dabei setzt die G6-Technologie „konsequent auf audiologische Inhalte“ und mache „einen Quantensprung in der Erkennung unterschiedlichster Hörsituationen“. Statt wie bisher sechs Bereiche vorab zu definieren, ist man nun bei 120 definierten Hörsituationen, um so die Vielfalt des Hörens besser abbilden zu können. Analysiert und erkannt werden die Situationen durch die HiResConformatic freilich automatisch.