Erkenntnisse, Ausblicke und eine Geburtstagsfeier – Das achte Oticon Symposium (Teil 2)

SYMPOSIEN


Prof. Dr. Annette Limberger sprach über die „Herausforderung Inklusion bei Hörschädigung”

Am Nachmittag wird die Kost etwas leichter. So folgen auf die Vorträge von Professor Dr. Torsten Dau über „Kognitiv gesteuerte Hörsysteme“ und Professor Dr. Jonas Obleser über „Psychologische und neurobiologische Einflüsse auf unser Hörerleben“ nun Beiträge über die „Herausforderung Inklusion bei Hörschädigung“ sowie über das „Gehirn vs. Künstliche Intelligenz – gemeinsam zu neuen Ideen“. 

Dazwischen wird Buchautor Thomas Sünder über die Entstehung des Hörens sprechen. Aber alles der Reihe nach. 
 
Herausforderung Inklusion bei Hörschädigung
Die Mittagspause des Oticon Symposiums nutzen viele Besucher nicht nur, um sich für den Nachmittag zu stärken. Einige haben sich lange nicht gesehen, andere sich eben erst kennengelernt. Man kommt ins Gespräch. Das ungezwungene Miteinander zwischen Inhabern, Mitarbeitern, Repräsentanten von Gemeinschaften und natürlich dem Oticon-Team zeichnet die Veranstaltung beinahe ebenso aus wie die Vorträge.

Zurück am Platz im großen Saal des Curio Hauses in Hamburg erwartet einen der dritte Vortrag des Tages. „Herausforderung Inklusion bei Hörschädigung“ lautet das heutige Thema von Professor Dr. Annette Limberger.

„Ich behaupte, sie ist eine der wenigen, wenn nicht die einzige Wissenschaftlerin in Deutschland, die Audiologie von der Pieke auf gelernt hat“, so Horst Warncke in seiner Anmoderation. Annette Limberger ließ sich zunächst als Audiologie-Assistentin in einer Klinik ausbilden. Darauf absolvierte sie eine Ausbildung zur Hörgeräteakustikerin, anschließend studierte sie Humanmedizin in Tübingen. Es folgte die Ausbildung zur Fachärztin für Phoniatrie und Päd-Audiologie. Seit 2007 ist Limberger an der Hochschule Aalen tätig, wo sie 2016 die Leitung des Studiengangs Hörakustik/Audiologie übernahm. Darüber hinaus ist sie die aktuelle Präsidentin der deutschen Gesellschaft für Audiologie.

„Für mich ist das heute auch ein Stück weit ein Heimkommen“, eröffnet Annette Limberger mit Blick auf die über 300 Besucher des Symposiums. Die allermeisten von ihnen sind Hörakustiker. Ihr Vortrag werde „in eine ganz andere Richtung“ gehen, kündigt sie an.

„Integration meint eher, eine begrenzte Gruppe in die Allgemeinheit zu bringen, während wir bei der Inklusion eine Gruppe eher als Teil des Ganzen sehen wollen“, erklärt Annette Limberger. Nach der 2008 in Kraft getretenen Behindertenrechtskonvention (BRK) der Vereinten Nationen (UN) gilt Inklusion als Menschenrecht. „Die Frage ist nur: Wie setzt man das um?“, so Limberger.

Für die Umsetzung der BRK hat Deutschland 2011 einen „Nationalen Aktionsplan“ verabschiedet, 2016 wurde der aktualisiert. Ziel des Plans ist, dass alle Menschen – egal wie sie sind – voll in die Gesellschaft integriert sind, so dass man nicht unterscheiden kann, wer eine Behinderung hat und wer nicht, erklärt Limberger.

Einen Behinderungsgrad von 50 % oder mehr – erst dann gilt man als schwerbehindert – bekommt man allerdings nur bei einer hochgradigen Schwerhörigkeit zugesprochen. Mit einer mittel- oder leichtgradigen Hörminderung gilt man nicht als schwerbehindert – als schwerhörig hingegen schon.


Etwa 13 % der Bevölkerung in Deutschland sei schwerhörig, schätzt Annette Limberger. Dazu kommen rund 18.000 Gehörlose, von denen 70 % auf Gebärdensprache angewiesen sind. Letzteres werde sich wegen der Früherkennung und -versorgung künftig zwar ändern. Dennoch besteht mit Blick auf Schwerhörige und Gehörlose großer Handlungsbedarf. Das offenbare auch eine Umfrage, die sie mit ihrem Team von der Hochschule Aalen bei sich im Ostalbkreis durchführte.


Der Handlungsbedarf zieht sich durch alle gesellschaftlichen Bereiche, von der Schule über die Ausbildung oder das Studium und das Arbeitsleben bis hin zur Freizeitgestaltung und Barrierefreiheit in den Medien. Als Hörakustiker könne man im Übrigen „einen wertvollen Beitrag leisten“, indem man aufklärt, welche technischen Hilfsmittel bereitstehen. Zudem könne man Hallen oder auch Pflegeheime mit Induktionsanlagen ausstatten. Apropos: Viele Betroffenenverbände forderten, berichtet Limberger, die Induktionsschleife weiter am Leben zu erhalten, bis alternative Technologien wirklich einwandfrei funktionieren. Und auch eine größere Verbreitung sowie eine deutlichere Kennzeichnung, dass es vor Ort eine Induktionsanlage gibt, sind gewünscht.

Großen Handlungsbedarf sieht Annette Limberger auch im Bereich Bildung. So besuche nur eine Minderheit der schwerhörigen Kinder eine Regelschule, 75 % schaffen dabei den Hauptschulabschluss. Der Anteil der schwerhörigen und gehörlosen Abiturienten lag 2013 bei unter 10 %. Ob es in Anbetracht dessen so sinnvoll ist, das Ziel zu verfolgen, sonderpädagogische Einrichtungen abzuschaffen, bezweifelt Limberger.

In der Arbeitswelt sehe es nicht besser aus. Gerade „30 % der von uns Befragten halten ihren Arbeitsplatz für hörgeschädigtengerecht“, berichtet Limberger. Die Erwerbslosenquote bei Menschen mit Beeinträchtigung ist doppelt so hoch wie bei Menschen ohne Beeinträchtigung. Darüber hinaus verdienen Schwerhörige im Schnitt weniger als Normalhörende – und Gehörlose verdienen noch mal weniger als Schwerhörige. Als Betroffener erfahre man außerdem generell eher weniger Rücksichtnahme. Auch mehr untertitelte TV-Sendungen vor allem bei den privaten Sendern seien erwünscht, genau wie Vereine mit einem Schwerpunkt für Schwerhörige.

All das seien Zeichen, dass „man es hier mit einer unsichtbaren Behinderung zu tun hat“, resümiert Annette Limberger. In puncto Inklusion gibt es also noch viel zu tun.


Trug eine Passage aus seinem Buch „Ganz Ohr” vor: Autor Thomas Sünder

Vom lautlosen Urknall zum Hören

Der nächste Redner habe „praktisch Audiologie studiert, ohne an einer Universität eingeschrieben gewesen zu sein“, kündigt Horst Warncke an. Bevor Thomas Sünder in das Thema Hören eintauchte war er ein erfolgreicher DJ auf Hochzeiten. Zudem schrieb er das Ratgeberbuch „Wer Ja sagt, darf auch Tante Inge ausladen“. 2016 beendete die Diagnose Morbus Menière seine DJ-Karriere, seitdem beschäftigt er sich intensiv mit dem Gehör und mit Hörsystemen. Im Februar 2019 veröffentlichte er zusammen mit Dr. Andreas Borta das Buch „Ganz Ohr – Alles über unser Gehör und wie es uns geistig fit hält“. In seinem Vortrag „Ganz Ohr“ auf dem Symposium wird er über die Entstehung des Hörens sprechen, über Sprache und Musik sowie darüber, warum unsere Ohren eigentlich altern.

Wo liegen die Ursprünge der Hörfähigkeit? Auf der Suche nach der Antwort geht Thomas Sünder zurück bis zum Urknall. Wobei: Einen Knall kann es vor 13,8 Milliarden Jahren nicht gegeben haben. Es gibt schlicht noch keine Atmosphäre, in der sich Schall hätte ausbreiten können. Und auch auf der Erde bleibt es erst mal lange still. Ohnehin beginnt das Hören unter Wasser, so Thomas Sünder. Quallen, die vor 540 Millionen Jahren in den Ozeanen leben, haben bereits Haarzellen, die ihnen ermöglichen, sich zu orientieren. Hören können Sie allerdings noch nicht.

Das Hören kommt, so Sünder, wohl vor etwa 400 Millionen Jahren auf, und zwar bei Quastenflossern. „Die hatten Hörwarzen, primitiver als unser Innenohr, aber die konnten damit hören“, berichtet der Buchautor.

Als Tiere wie der Tiktaalik, ein amphibienartiger Fisch, schließlich beginnen, auch an Land zu leben, sind sie hier wegen der im Vergleich zum Wasser dünneren Luft zunächst noch schwerhörig. Aber der Tiktaalik hat Spritzlöcher, durch die er atmet. Aus denen sei mit der Zeit der Gehörgang geworden, meint Sünder. Reptilien wiederum legen ihren Kiefer auf den Boden, um Schall wahrzunehmen. Im Laufe der Zeit entwickelt sich ein Teil des Kiefers, der für seine eigentliche Funktion nicht mehr gebraucht wurde, wohl zum Steigbügel. „Und so waren die Tiere im Laufe der Zeit an Land plötzlich nicht mehr schwerhörig“, erklärt Sünder. Das Ohr ist also als eine Entwicklung bei Fischen und Reptilien zu sehen, resümiert er.

Die zweite Voraussetzung für das Hören ist das Gehirn. Das Hadrocodium, das vor 195 Millionen Jahren auf der Erde lebt, hat – bei einer Gesamtgröße von 2 cm – bereits ein voll ausgeprägtes Gehör, berichtet Sünder. Zudem verfügt es, im Verhältnis zum Körper, über die größte Hirnmasse aller Tiere. Sein Gehirn nutzt das nachtaktive Hadrocodium wohl dafür, die Umgebung zu analysieren und Feinde wahrnehmen zu können.

Und wie entsteht seinerzeit Sprache? Die für das Sprechen notwendigen Hirnareale werden durch die Herstellung erster Werkzeuge wie dem Faustkeil ausgebildet, so Sünder. Etwa 700 000 Jahre ist das her. Bleibt die Frage, wofür diese Areale zuerst genutzt werden: Für Sprache? Für Gesang? „Das sogenannte Wiegenlied gibt es in allen Kulturen und Sprachen“, berichtet Thomas Sünder. Der Überlebensvorteil: stille, schlafende Babys locken durch Weinen keine Fressfeinde an. Zudem sei der Kontakt zu den Babys über die Sprache generell sehr wichtig. Gesang respektive Musik birgt aber noch einen weiteren Vorteil: Sie bringt Menschen zum Tanzen, übrigens eine einzigartige Gabe im gesamten Tierreich – und durch Rhythmusgefühl lassen sich Kräfte synchronisieren. „Ohne Rhythmusgefühl hätten Bauwerke wie die Pyramiden nie gebaut werden können“, fasst Thomas Sünder zusammen.

Und warum altern nun unsere Ohren, wo sich Zellen doch sonst neu bilden können? „Nur die Nerven und die Haarzellen erneuern sich nicht“, konstatiert Thomas Sünder. Für die Evolution sei es allein wichtig, dass der Mensch genug Zeit hat, Nachwuchs in die Welt zu setzen und diesen großzuziehen. „Danach ist ihr egal, was mit unseren Ohren geschieht“, sagt Thomas Sünder. Zudem werden wir heute älter als je zuvor. Und obendrein leben wir seit Beginn der Industrialisierung in einer immer lauter werdenden Welt. „Das auszuhalten, dafür sind die Haarzellen nie gebaut worden“, sagt er. Die Evolution hat also keine Antwort auf Verschleiß.


Die nächste gute Idee wird auch wieder von einem Menschen stammen, nicht von einer künstlichen Intelligenz, da ist sich Dr. Henning Beck sicher

Computer lernen, Menschen verstehen

Den fünften und letzten Vortrag des achten Oticon Symposiums hält Dr. Henning Beck. „Gehirn vs. Künstliche Intelligenz – gemeinsam zu neuen Ideen“, zu diesem Thema wird der Neurowissenschaftler heute sprechen. Er studierte Biochemie in Tübingen und schrieb seine Dissertation am Hertie Institut für klinische Hirnforschung, ebenfalls in Tübingen, sowie am Institut für physiologische Chemie in Ulm. Weitere Abschlüsse folgten, darunter ein internationales Diplom im Bereich Projektmanagement an der Universität von Kalifornien in Berkeley. Darüber hinaus wurde er 2011 Bundessieger im Science Slam, 2012 Deutscher Science Slam Meister.

„Ein Gedanke in unserem Kopf, was ist das? Wie kommen wir überhaupt auf gute Ideen? Und was zeichnet sie aus? Was unterscheidet ein menschliches Gehirn von künstlicher Intelligenz? Und wie können wir das nutzen, um auch künftig auf gute Ideen zu kommen?“ Das sind Fragen, die Dr. Henning Beck umtreiben.

Auf die Frage, was die wichtigste Ressource unserer Zeit ist, antworteten viele: Daten. „Das hört man immer wieder“, sagt Beck. „Aber Daten haben noch nie die Welt verändert. Das machen Menschen mit ihren Ideen.“ Daten könne man zudem messen, Ideen und Wissen nicht. Und so reichen Daten auch nicht, um zu beschreiben, was im Gehirn vorgeht, wenn es denkt, meint der Hirnforscher. Überdies mahnt er, Informationen nicht mit Wissen zu verwechseln. Informationen kann man googlen, Wissen und Ideen sind hingegen das, was im Kopf passiert, wenn man die Art, wie man denkt, ändert. „Und das wird auf absehbare Zeit nicht von künstlicher Intelligenz ersetzt werden“, stellt er gleich zu Beginn klar. Im Kopf könne beim Denken binnen einer Sekunde alles passieren, schiebt er nach. In einem Computer nicht.

Dem entgegen steht die Rechenleistung eines Computers. 3,4 Milliarden Operationen pro Sekunde schaffe einer, das menschliche Hirn gerade mal 500. Und auch in puncto Fehlerquote sind Computer den Menschen klar überlegen. Jedoch arbeitet ein Gehirn nach einem anderen Prinzip: Es legt eine Information nicht in sich geschlossen irgendwo ab, sondern ruft sie per Zusammenspiel von Nervenzellen ab. Damit gibt es für nur einen Gedanken „unfassbar viele Möglichkeiten, als Muster, als Zustand abgebildet zu werden“, erklärt Beck. Bei 80 Milliarden Zellen im Gehirn, die alle mit 10.000 anderen Zellen verknüpft sind, gibt es theoretisch 10 hoch 241 Billionen Möglichkeiten – weit mehr als es Atome im Universum gibt. Und das in nur einem Moment. Das bedeutet jedoch nicht, dass man sich so viele Dinge merken könnte. „Deswegen denken wir mit einem Trick“, erklärt Henning Beck. „Wir nennen das Konzeptdenken oder Kategoriedenken.“

Künstliche Intelligenz kann das nicht. Würde man einem selbstlernenden Algorithmus Millionen Bilder von Stühlen zeigen, wären für ihn mit einer Wahrscheinlichkeit von 98 % Objekte mit vier Beinen, Lehne und Sitzfläche Stühle. Er würde nicht einfach Dinge, auf denen man sitzen kann, für Stühle im weitesten Sinne halten. Das menschliche Gehirn hingegen schon. Computer lernen, Menschen verstehen, erklärt Beck. Und Verstehen bedeutet, dass man etwas auch in neue Zusammenhänge stellen kann. „Diese Fähigkeit ist das, was wir Wissen nennen“, sagt er. Lernen allein reicht dafür nicht aus.


Während seines Vortrags machte Dr. Henning Beck mit den Besuchern des Symposiums auch einen kleinen Test

Will man nun eine gute Idee entwickeln, sind zwei Dinge wichtig: Verstehen, um was es geht – und Fragen stellen. Wichtig bei der Entwicklung von Ideen ist außerdem, eine Vielfalt zu erzeugen, um sich dann darüber auszutauschen und zu schauen, was klappt und was nicht. Dabei gebe es auch kein richtig oder falsch. „Wenn du die Welt veränderst, gehst du dahin, wo noch keiner war“, sagt Henning Beck. „Da gibt es nur ein Ausprobieren oder machen. Nur so wird man erfahren, ob etwas funktioniert.“ Fehler sollten einen dabei nicht abschrecken. „Fehlerfreiheit ist kein Alleinstellungsmerkmal des Menschen“, so Beck. „Jede Tätigkeit, an die man ein ‚effizienter machen‘ dranheften kann, kann prinzipiell von einer Maschine übernommen werden.“ Das Denken in Konzepten und Zusammenhängen fällt nicht darunter, genau wie das Vermitteln einer Idee.


Aufpassen sollte man allerdings darauf, nicht in Denkmustern gefangen zu sein. Sonst werden sich Ideen kaum von dem unterscheiden, was bereits da ist. Und die dann zum Erfolg zu führen, könnte aufwendig werden. „Entweder man kommt mit etwas radikal Neuem, was sich durchsetzt, oder man ist billiger als die Konkurrenz oder man gibt viel Geld für Werbung aus“, so Henning Beck. Die Welt aber wird denen gehören, die etwas ausprobieren und die in der Lage sind, diese neuen Ideen zu vermitteln.

Was man dabei außerdem berücksichtigen könnte: Menschen kaufen eher keine Produkte oder die Features eines Produktes. „Menschen kaufen Ideen oder die Zugehörigkeit zu einer Idee. Oder sie kaufen Lösungen“, stellt Beck klar. „Auch für guten Service zahlen Menschen Geld. Und die Art, wie man ein Produkt präsentiert und es pflegt, erhöht die Kundenbindung.“
Die nächste Idee, die etwas verändert, beendet Henning Beck seinen Vortrag, werde in jedem Fall von Menschen stammen, nicht von künstlicher Intelligenz. Da ist er sich sicher. Und zwar gerade weil Menschen langsamer sind als Maschinen, fehlerhafter, vergesslicher und sie sogar aktiv ihre Erinnerungen verfälschen. Dafür tauschen sie sich aus, sammeln Feedback und lernen aus ihren Fehlern. Und sie verstehen die Welt, statt sie nur zu analysieren. „Das ist unsere Stärke, die wir nutzen sollten. Denn das ist genau das, was uns zu Menschen macht.“
Seinen Ausklang findet das achte Oticon Symposium mit der Geburtstagsfeier zu 50 Jahren Oticon in Deutschland. Und dafür geht es noch mal hoch hinaus, im wahrsten Sinne des Wortes. Auf dem Panorama Deck des Emporio Towers erwartet die Gäste nicht nur ein fantastischer 360°-Blick über Innenstadt und Alster. Auch die Band Max and Friends spielt auf, es gibt Fingerfood sowie ein Dinner, Getränke, eine Show des iPad-Magiers Christoph Wilke und jede Menge Gespräche – und vielleicht auch einige spannende Ideen. Die Voraussetzungen dafür sind jedenfalls da.